Radboud University
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Die Stadt

Nimwegen? 'Groß genug, um gut ausgehen zu können. Klein genug, um sich schnell zu Hause zu fühlen.' Das ist die Antwort, die man oft bekommt, wenn man Studierende nach ihrer Meinung über die Stadt fragt. 'Gemütlich, eine südländische Atmosphäre', sagen die einen. Andere heben den historischen Stadtkern oder die fantastische Lage zwischen Fluss, Polder und bewaldeten Hügeln hervor.

Mit mehr als 20.000 Studierenden und insgesamt circa 170.000 Einwohnern ist Nimwegen eine echte Studierendenstadt: drei Theater, ein Konzerthaus, mehrere Musikpodien und Diskotheken, 15 Kinosäle, 130 Kneipen, 120 Restaurants, zehn Museen... Ganz klar: hier ist immer etwas los.

Den jährlichen Höhepunkt bilden die Viertagesmärsche ('Vierdaagse') im Juli. Zehn Tage lang spielen dann überall Bands, die ganze Innenstadt ist ein einziges Straßencafé. In Nimwegen gibt es also ein vielseitiges Nachtleben. Das hat noch einen weiteren Vorteil: ein Nebenjob im Gaststättengewerbe ist schnell gefunden.

Und wenn man mal genug von all dem Trubel hat, ist man in einer Viertelstunde mit dem Rad im grünen Ooypolder, im Klever Reichswald oder an einem Badesee. In nur anderthalb Stunden ist man mit dem Zug an der Nordsee – zum Auftanken von frischer Meeresluft.

Stephanie, 23

„Als ich gemeinsam mit meiner Mutter Nimwegen zum ersten Mal besucht habe, haben wir uns erst einmal verlaufen. Mein erster Eindruck war, dass die Stadt echt ziemlich groß sein muss. Mittlerweile hat sich mein Bild gewandelt, denn man findet sich wirklich schnell in Nimwegen zurecht. In der Stadt trifft man häufig auch zufällig Kommilitonen und Bekannte. Am Grote Markt, direkt im Stadtzentrum, liegen viele Bars und Cafés mit einem schönen Blick auf den Marktplatz, wo ich wirklich viel meiner Freizeit verbringe. Das alles verleiht Nimwegen ein persönliches und irgendwie gemütliches Flair. Jedem ankommenden Studenten kann ich zudem die von Studentenvereinen organisierten Feste empfehlen: neben Niederländern lernt man dort auch häufig internationale Studierenden kennen. Auch, wenn man am Anfang vielleicht noch ein paar sprachliche oder kulturelle Barrieren wahrnimmt, kann ich allen raten, dranzubleiben: die Barrieren verschwinden mit der Zeit von selbst!“


Wegen der vielen Studenten ist das Stadtbild in Nijmegen sehr jung

Das Fahrrad: Hauptverkehrsmittel in Nijmegen